Aktuelle Presseberichte über die Weilbacher Kerb 2004 hier kurz notiert:

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vom 17.06.2004


Kerbetanz wird in die Ortsmitte verlegt
Neues Konzept der Weilbacher Kerbeborsch

das. WEILBACH Es war ein trauriges Bild: Als die "Kerbeborsch 6091 Weilbach" im August 2003 zum Kerbetanz in die Weilbachhalle einmarschierten, war die Zahl der dort versammelten Besucher erschreckend gering. Nur 65 zahlende Gäste registrierten die jungen Männer und Frauen damals. Die mangelnde Resonanz auf die Veranstaltungen erbrachte den Kerbeborsch in deren Kasse ein erhebliches Defizit in Höhe von 2200 Euro.

Das war nicht immer so. Früher zählte man teilweise bis zu 800 Besucher beim Kerbetanz, doch inzwischen ist die Nachfrage extrem geschwunden.

Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Und weil die Kerbeborsch sich von der negativen Bilanz aus 2003 nicht zurückwerfen lassen wollten, begaben sie sich auf eine Klausurtagung. In Aschaffenburg beriet die Truppe, wie man den Niedergang der Kerb, die vor einigen Jahren mit der Gründung des Vereins aufgehalten worden war, verhindern könne. Ergebnis dieser Beratungen ist, dass die Kerb ein völlig neues Gesicht erhält.

Zwar bleibt der Kerbeplatz mit Buden und Fahrgeschäften an seinem angestammten Platz an der Weilbachhalle. Doch die Veranstaltungen sollen verlegt werden. Angesichts teils hochsommerlicher Temperaturen im August - wo die Kerb aufgrund des Namenspatrons der katholischen Gemeinde St.Katharina stattfindet - sei die Weilbachhalle "nicht gerade anziehend" gewesen, befanden die Kerbeborsch. Ab sofort sollen die Veranstaltungen daher in der Ortsmitte am "Haus am Weilbach" stattfinden.

Schon länger kursierte das Gerücht, dass die Kerbeborsch über eine Zeltkerb nachdenken, die vor einigen Jahren auch die Kerb in Wicker gerettet hatte. Doch für ein Festzelt ist am "Haus am Weilbach" nicht ausreichend Platz. Was also tun? Die Antwort auf diese Frage ist durchaus außergewöhnlich: Die Veranstaltungen werden unter freiem Himmel stattfinden.

Unter dem Motto "Die Kerb wird neu" werden unter anderem der Tanz mit Live-Musik am Samstag, 21.August, und der Frühschoppen mit Gickelschlag am Montag im Ortskern steigen. Erstmals wird für den Kerbetanz auch kein Eintritt mehr erhoben. Am neuen Veranstaltungsort sollen neben einer Bühne auch zwei Essensstände aufgebaut werden, zudem will man ausreichend für Getränke sorgen.

Das neue Konzept fand bei der Stadt Flörsheim bereits Zustimmung, schließlich war man auch dort um die Zukunft dieses kulturellen Ereignisses besorgt. Natürlich gehen die Kerbeborsch damit ein Risiko ein, sind sie doch künftig vom Wetter abhängig, und das lässt sich auch durch die beste Idee oder die perfekteste Organisation nicht beeinflussen.

Quelle:
Main-Spitze

Erschienen:
17.06.2003

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vom 12.05.2004

Quelle:
Flörsheimer Zeitung

Erschienen:
12.05.2003

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vom 11.05.2004

Haus am Weilbach wird Festort
Rettung für die Kerb in Weilbach

Weilbach. Zwei Dinge beeinflussten die Weilbacher Kerb in den vergangenen Monaten. Erstens die Finanzen und zweitens der Publikumszuspruch. War doch die Weilbachhalle in den vergangenen Jahren ein denkbar schlechter Ort für die Kerb. Bei Temperaturen jenseits der 40 Grad kam in der Halle keine richtige Stimmung auf. Und die Zahl der Besucher hielt sich in Grenzen. Das traf auch die Kasse der Kerbeborsch. So wirkte sich die Kerb im vergangenen Jahr finanziell äußerst negativ aus. Mehr Kosten als Einnahmen, so lautete die Bilanz.

Die Mitglieder des Vereins Kerbeborsch 6091 um ihren Vorsitzenden Marcus Reif haben sich deshalb Gedanken gemacht, was verbessert werden muss, um die Kerb zu retten. Das Erarbeiten eines Konzepts für die Kerb 2004, die vom 20. bis 24. August ausgerichtet wird, war der Anlass für die erste Klausurtagung der Kerbeborsch, die in Aschaffenburg in einer Jugendherberge stattfand. Das Konzept sieht vor, die Kerb an das Haus am Weilbach zu verlegen. „Eine Bühne und zwei Essensstände werden dort aufgebaut“, erklärt Marcus Reif. Von der Verlegung der Kerb an den Ortsmittelpunkt versprechen sich die Kerbeborsch mehr Besucher als bisher, erläutert Marcus Reif. Denn: „Wer will schon Eintritt zahlen, wenn er in brütend warme Halle zum Kerbetanz geht“, meint Marcus Reif.

Die Kosten für die Musikband sowie den Aufbau der Bühne übernehmen die Kerbeborsch 6091. Die Fahrgeschäfte haben ihre Standplätze, wie in den Jahren zuvor auch, weiterhin an der Weilbachhalle. Da der Platz vor dem Haus am Weilbach zu klein ist, um ein Festzelt aufzubauen, tragen die Kerbeborsch das Risiko, wenn es just an den Kerbetagen regnen sollte. Trotzdem sind die insgesamt 16 Kerbeborsch- und Mädels überzeugt, dass die Kerb durch die Verlegung neuen Schwung bekommt. „Mehr ins Ort und damit auch näher zu den Leuten“ – damit sollten die Weilbacher genügend animiert sein, der Kerb einen Besuch abzustatten. Zumal im August meistens das schönste Sommerwetter herrscht. Und der Kerbetanz im Freien, auf der Bühne vor dem Haus am Weilbach, ist sicherlich reizvoller als in der stickigen Luft der Weilbachhalle. Der Eintritt ist übrigens frei.

Trotz allem: Es geht auch darum, ob die Weilbacher ihre Kerb behalten wollen oder ihr den Laufpass geben wollen. Früher waren die Kerbefeiern in Weilbach fast schon legendär. Da lernten etliche junge Männer ihre künftigen Frauen auf der Kerb kennen. Vielleicht ist dies heute nicht mehr so. Doch die Kerbetradition hat solange Sinn, wie sich die jungen Leute mit ihrem Ort identifizieren. Da sind sie manchmal Vorbilder für die „Alteingesessenen“. So wirbt auch Ortsvorsteher Heinz Lauck für die Weilbacher Kerb: „Es wäre schade, wenn diese Tradition nicht weitergeführt wird.“ Doch Heinz Lauck ist optimistisch, dass die Verlegung der Kerb ein Erfolg wird. An den Weilbachern liegt es nun, ob sich dies bewahrheitet. (meh)

Quelle:
Höchster Kreisblatt

Erschienen:
11.05.2003

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