Presseberichte Fassenacht 2010



vom 08.02.2010

"Fiasko" am Freitagabend

SCHLAGERPARTY Band aus Hamburg überzeugt bei Veranstaltung des Weilbacher GGK-Vereinstrios

"Die Halle war voll, jung und alt zufrieden. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung." So lautete das Resümee von Siegfried Dreyer, Zweiter Vorsitzender der Gemütlichkeit und Mitorganisator der närrischen Schlagerparty der drei Weilbacher Vereine Gemütlichkeit, Germania und Kerbeborsch (GGK). Nachdem sich in den vergangenen Jahren die Gruppen "Roy Hammer & die Pralinees" und "Börney & die TriTops" abgewechselt hatten, war diesmal eine neue Band engagiert worden. Die Band "Das Fiasko" aus Hamburg überzeugte mit einem ausgelassenen Auftritt am Freitagabend in der Weilbachhalle auf ganzer Linie.

Und nicht nur die Besucher hatten sich größtenteils verkleidet, sondern auch die Band selbst hätte einen Preis für die Vielfalt an Kostümen verdient gehabt. Mal als Spanier, mal als Russen, mal mit einem Harry- Potter-Besen und mal mit zur Gitarre umgebauten Mistgabel - das Repertoire kannte schier keine Grenzen.

Aber auch musikalisch gab es (k)ein Fiasko: "Von Rammstein über Volksmusik bis Deutschrock, sie sind allen gerecht geworden und sehr, sehr gut angekommen", freute sich Siegfried Dreyer.

Die Bühne war im Vergleich zu 2009 übrigens mittig in der Halle angeordnet. "Die Atmosphäre im vergangenen Jahr, als die Bühne in der Ecke stand, ist nicht so richtig übergesprungen," erklärte Mitorganisator Michael Schmidt von der "Germania" die Maßnahme und ergänzte: "Der Kontakt zum Publikum ist so viel stärker." Daneben ist die Sektbar verkleinert und die Zahl der Sitzplätze zugunsten von Bistrotischen verringert worden. Sobald die Band spielt, bleibe sowieso keiner mehr sitzen, erklärte Schmidt.

Siegfried Dreyer freute sich über die erneut gute Zusammenarbeit aller drei Vereine. "Wir haben 70 Leute, die am Abend helfen, ein Verein alleine könnte so eine Veranstaltung gar nicht stemmen." Ein besonderes Lob sprach er den Kerbeborsch aus, die einen "geilen Job machen". Bereits in der Nacht würden sie mit dem Abbau beginnen und auch ansonsten mit großem Engagement helfen, freute sich der Zweite Vorsitzende.

Ergänzt wurde die närrische Schlagerparty von DJ Hoety, der stimmungsvolle Musik auflegte. Da der Abend zudem ohne besondere Vorkommnisse verlief - Security-Leute sorgten für die nötige Sicherheit - konnten die Organisatoren mehr als zufrieden sein.

Quelle:
Main-Spitze

Erschienen:
08.02.2010

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«Ohne Security geht es nicht mehr»

Ausgelassene Stimmung herrschte bei der närrischen Schlagerparty. Erfolgreich war die närrische Schlagerparty in der Weilbachhalle, zu der drei Vereine aus dem Stadtteil eingeladen hatten.

Weilbach. Friedlich feiern, ohne dass es zu gewalttätigen Ausbrüchen kommt: Dies wollten die rund 750 Besucher bei der närrischen Schlagerparty, die von der Gemütlichkeit, der Germania sowie den Kerbeborsch ausgerichtet wurde. So viele Besucher auf engsten Raum in der Weilbachhalle könnte auch für Probleme sorgen. Vor allem dann, wenn stark alkoholisierte Personen rumpöbeln oder Besucher anstänkern. Um dies zu verhindern, engagierten die Ausrichter der Schlagerparty auch in diesem Jahr erneut einen Sicherheitsdienst. Dessen Mitarbeiter durchsuchten die Taschen der Besucher und waren damit auch gleich im Eingangsbereich deutlich sichtbar mit zahlreichen Personen vertreten.

«Wir haben wieder ein massives Aufgebot an Sicherheitskräften für die Veranstaltung gebucht. Das hat sich erneut bezahlt gemacht. Es gab keine einzige Schlägerei», berichtete Marcus Reif vom Kerbe-Verein. Noch vor zehn Jahren habe niemand daran gedacht, für eine Kerbe- oder Fassenachtsveranstaltung die Angebote einer Security-Firma in Anspruch zu nehmen. Im Laufe der Jahre habe sich diese aber leider geändert. «Besonders stark alkoholisierte Jugendliche haben meist ein großes Aggressionspotenzial», sagte Marcus Reif. Die Sicherheitskräfte haben auch ein Auge darauf, dass an diejenigen Partybesucher, die schon mehr als genügend Alkohol intus haben, nicht noch mehr Hochprozentiges verkauft wird. «Ohne Security geht es heute nicht mehr», bilanziert der Weilbacher.

Für die närrische Schlagerparty der drei Vereine meldet Marcus Reif übrigens positive Zahlen. Auch wenn es im Gegensatz zum Vorjahr etwa 80 Personen weniger waren, die zur Veranstaltung kamen. «Ich kenne die genauen Zahlen vom Getränke- und Imbiss-Verkauf noch nicht. Doch wir haben auf jeden Fall kein Minus gemacht.» Die Besucher honorierten jedenfalls das Sicherheitskonzept, zeigte sich Marcus Reif zufrieden. Und tatsächlich waren trotz der angekündigten schlechten Witterungsbedingungen viele Auswärtige zur Party gekommen. meh

© 2010 Frankfurter Neue Presse

Quelle:
Höchster Kreisblatt

Erschienen:
12.02.2010

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