...........Presseberichte über die Kerbeborsch und Weilbach


Aktuelle Presseberichte hier kurz notiert:

       Seite 2, Berichte zur Weilbacher Kerb 2001
       
Vorberichte zur Weilbacher Kerb 2001
       Bilder zur Weilbacher Kerb


vom 21. August 2001

(Artikel 1; Rüsselsheimer Echo v. 21.08.2001)
Weilbach feiert zweimal Kirchweih
Tolle Stimmung beim Kerbetanz, aber nur 250 Gäste in der Weilbachhalle

WEILBACH (reb). Auch wenn nur rund 250 Gäste am Samstagabend den Weg zum Kerbetanz in die schwülwarme Weilbachhalle fanden: Die Stimmung war gut und ausgelassen. Jung und Alt feierten bis tief in die Nacht, nachdem Kerbevatter Christian Salm mit seinen 18 männlichen und weiblichen Mitstreitern in den Saal gezogen waren und Bürgermeister Ulrich Krebs ein Apfelweinfass zur Eröffnung angestochen hatte. Die diesjährige Weilbacher Kerb ist die sechste Kerb unter der Regie der Kerbegesellschaft „6091 Weilbach“, die seit Sommer ein eingetragener Verein ist. „Wir kämpfen zwar noch mit einigen Satzungsänderungen, doch konnten wir in diesem Jahr schon einige rechtliche Vergünstigungen beim Abschluss der Verträge für die Kerb in Anspruch nehmen“, erklärte Marcus Reif.

Der Kerbeverein wurde neben der Aussicht auf rechtliche Vergünstigungen aber auch gegründet, um neben den aktiven und passiven Kerbeborsch auch fördernde Mitglieder gewinnen zu können. Die fördernden Mitglieder sollen mit ihren Mitgliedsbeiträgen, 10 Euro pro Jahr, nämlich mit dazu beitragen, die immens hohen Kosten für eine Kerb tragen zu können. Derzeit hat der Verein 75 Mitglieder. Doch nicht nur der Kerbeverein ist für die zukünftige Aufrechterhaltung des Weilbacher Kirchweihfestes vonnöten, sondern auch die Unterstützung weiterer Vereine bei der Durchführung der Veranstaltungen. So halfen Mitglieder der Germania, der Wuff und der Gemütlichkeit bei der Gestaltung der Kerb, die in Weilbach zweimal im Jahr gefeiert wird.

Dieser Umstand rührt daher, dass der Gemeinderat im Jahr 1902 beschlossen hatte, das ursprüngliche Kirchweihdatum vom 20. August 1653, als die alte Pfarrkirche eingeweiht wurde, für die weltliche Kirchweihfeier zu belassen. Die geistliche Gemeinde hingegen feiert die Einweihung der neuen Kirche vom 14. Oktober 1875 am ersten Oktoberwochenende.

Allerdings ohne Kerbetanz, bei dem die Band „Take five“ für die passende Musik sorgte. Gegen 23 Uhr heizte die fünfköpfige Mädchenband „Lichtschutzfaktor 5“ aus Kriftel die Stimmung im Saal noch einmal richtig an.

(Artikel 2; Rüsselsheimer Echo v. 21.08.2001)
Stefan Raab die Wolle gewaschen

WEILBACH (reb). Klein, aber fein ist der Kerbeplatz vor der Weilbachhalle. Die wichtigsten Fahrgeschäfte und Kirmesbuden wie Autoskooter, Kinderkarussell, Schießstand, Imbiss- und Zuckerbude sind vorhanden, so dass einem bunten Treiben auf dem Kerbeplatz nichts im Wege stand. Gegen 16 Uhr marschierten am Samstagnachmittag die aktiven Kerbeborsch und Kerbemädels mit ihrem Hammel „Stefan Raab“ auf den Platz und gaben mit traditionellen Kerbegesängen den Einstand. Die diesjährige Kerbegesellschaft taufte den Hammel „Stefan Raab“, da er mit seiner kurzen Wolle auf dem Kopf dem Comedymacher Raab sehr ähnlich sehe. Christian Coenen und Theresa Kuhlmann kümmerten sich als Hammelführer liebevoll um das ängstliche Tier. Mit Shampoo hatten sie den Hammel vor dem Festwochenende gewaschen, und selbstverständlich musste „Stefan Raab“ zuvor einige Spaziergänge im Ort machen, damit er sich an die Atmosphäre gewöhnte. Für die Kinder war, wo immer der Hammel auch auftauchte, das Tier ein Anziehungspunkt.

(Artikel 3; Rüsselsheimer Echo v. 21.08.2001)
Ortswappen an der Spitze Leicht kupierte Fichte als Kerbebaum – Reparatur war zwecklos

WEILBACH (reb). Ein ganz besonderer Kerbebaum thront seit Samstagvormittag über Weilbach. Auf den ersten Blick ragt wie jedes Jahr an Kerb eine rund 18 Meter hohe Fichte mit kahl geschorenem Stamm, lila-gelben Bändern und der Kerbepuppe über die Dächer des Ortskerns. Erst der genauere Blick zu den Baumwipfeln zeigt, dass es sich in diesem Jahr, um ein ganz besonderes Exemplar handelt.

Denn anstatt grüner Äste weht an der Spitze des Baumes ein rot-weißes Weilbach-Fähnchen im Wind. Die Baumspitze hat beim Transport aus dem Wald Schaden genommen und hing bei der Ankunft in Weilbach nur noch an wenigen Astfasern. Mit Latten, Kabelbindern und Rohrschellen versuchten die Jugendlichen ihre Baumspitze zu retten, doch letztendlich setzten sie die Motorsäge an und köpften den Baum. „Es wäre zu gefährlich, wenn wir die Spitze wieder dran montieren würden. Sie könnte bei starkem Wind herunterfallen“, erklärte einer der Kerbeborsch. Doch ganz ohne Spitze sollte das Prachtexemplar nun doch nicht gestellt werden, und so befestigten die Kerbeborsch ein rot-weißes Fähnchen an der gekürzten Baumspitze. Bereits um 8 Uhr in der Frühe waren die 19 aktiven Kerbeborsch und -mädels mit der Unterstützung von einigen erfahrenen passiven Kerbeborsch in den Wald gefahren, um sich ihren Baum zu holen.

Die meisten Jugendlichen kämpften zu so früher Stunde mit Müdigkeit und Restalkohol, da die vorangegangene Nacht, wo sie mit 120 Gästen in der Weilbachhalle und der Rockband „Strike“ kräftig gefeiert hatten, ziemlich kurz war. Doch ein Schluck Apfelwein und ein anschließendes Fleischwurstbrötchen und frische Croissants weckten die müden Lebensgeister wieder auf. Aufregung herrschte am Morgen erst einmal, als einige Kerbeborsch den zum Baumschmücken benötigten Tannenkranz nicht finden konnten. Sie hatten den Kranz am Tag zuvor hinter der Weilbachhalle gefertigt und ihn dort auch stehen gelassen. Über Nacht wurde der Kranz wohl um einige Meter verstellt, so dass die Jugendlichen schon Diebstahl vermuteten.

Nachdem der Kranz doch noch gefunden wurde, hatten die Kerbeborsch und Kerbemädels bis zum Eintreffen des Kranes gegen 12 Uhr ihren besonderen Baum aber fertig geschmückt.


vom 21. August 2001

Marion Wolff trifft den Gickel

Weilbach. Die Weilbacher Bürger haben gestern bewiesen, dass sie doch nicht so ganz „kerbmüde“ sind, wie es am Wochenende zu sein schien. Weit über 200 Leute schauten vor dem Haus am Weilbach beim Gickelschlag zu und sorgten für zufriedene Mienen bei den 13 Kerbeborsch und fünf Kerbemädchen sowie den Organisatoren vom Verein „Kerbeborsch 6091 Weilbach“. Der auffallendste „Strahlemann“ im Ortsmittelpunkt war jedoch Marion Wolff. Sie hatte mit verbundenen Augen und dem Dreschflegel in den Händen den Porzellankrug am Boden endlich getroffen, nachdem vorher so prominente Mitspieler wie der Erste Stadtrat Leo Fercher und Kindergarten-Leiterin Rosemarie Reinelt schon gescheitert waren.

„Es lief sehr gut“, freute sich der Erste Vorsitzende der 6091er, Marcus Reif, über den gewohnt guten Zuspruch beim letzten Großereignis der Kerb, nachdem der Kerbetanz am Samstagabend in der Weilbach mit 170 Besuchern so enttäuschend verlaufen war. Einen großen Umsatz machten die Veranstalter trotz des ansehnlichen Besuches jedoch auch gestern wieder nicht. Dafür waren der Apfelwein und die Fleischwurst zu günstig – aber vielleicht nahmen die Weilbacher die Veranstaltung deswegen gerade an. Bis in die Nacht saßen die Leute zur Musik vom Band und Alleinunterhalter „Thomas Schmidt“ zusammen. Die Bewohner des Ortes blieben beim Gickelschlag unter sich, aus Wicker war beispielsweise niemand da. Das war auch nicht verwunderlich, hatten die benachbarten Kerbeborsch doch am Sonntagabend schon vorbeigeschaut. Nachdem sie durch den Bach unter der Brücke gerobbt waren, wollten sie auf den Kerbebaum klettern und die Puppe klauen. Die Weilbacher Traditionsverfechter schauten – bereits von Metzger Press alarmiert – amüsiert zu und unterbanden weitere Versuche der Wickerer. Der Baum, ohnehin schon wegen des Sturmes in der Nacht Sonntag in Mitleidenschaft gezogen, war jedoch danach so schief, dass das Ordnungsamt gestern Mittag auf Nummer sicher ging und ihn per Kran herausziehen ließ. Was im Loch blieb, war die geschmückte Krone mit einem Schild: „Und die Moral von der Geschicht’: Weilbach lacht und Wicker nicht.“ (rem)


vom 20. August 2001

Immer weniger Weilbacher
Tolles Programm, gute Organisation: Kerb schließt trotzdem mit Defizit ab

Weilbach. Ulrich Krebs wäre ein guter Kerbeborsch gewesen. Zunächst erwies sich der Bürgermeister als trinkfest, als er mit den Kerbeborsch vor deren Einzug beim Kerbetanz in der Weilbachhalle schon einmal anstieß. Und nach dem späteren perfekt ausgeführten Fassanstich stimmte er auch sogleich mit den 18 Frauen und Männern zwischen 16 und 21 Jahren den Trinkspruch an. „Es ist wieder einmal gelungen, die Kerb gut zu organisieren“, hatte Krebs vorher gelobt, „durch den Verein Kerbeborsch 6091 wurde zudem ein Stück Tradition erhalten“. Von der Organisation angetan, schlug das Stadtoberhaupt sogleich vor, das nächste Mal bei einer Apfelweinprobe vorher den besten Tropfen auszuwählen.

Die 30 Helfer des Kerbevereins, für den die letzten Formalitäten in punkto Amtsgerichtseintrag laufen, werden es gern gehört haben. Trotzdem fiel das Feiern in diesem Jahr schwer. Die Zahl 170 hatte am späten Abend die Runde gemacht. Nur so viele Leute hatten für den Kerbetanz Eintritt bezahlt. „Wir sind nicht zufrieden, es kommen immer weniger Weilbacher“, stellte Vorsitzender Marcus Reif enttäuscht fest. „Das ist eine allgemeine Tendenz“, suchte André Bauer nach Gründen, „überall gibt es auf Festen Besucherrückgänge.“ Ähnlich sah es Kerbevadder Christian Salm: „Die Weilbacher haben anscheinend weniger Lust wegzugehen.“

Die emsigen Traditionsverfechter hätten aber gar nicht traurig zu sein brauchen. Selbst wenn auch bei einem guten Verlauf des heutigen Gickelschlags um 17 Uhr am Haus am Weilbach wohl ein Defizit in der Kasse bleiben wird. Sie taten alles Menschenmögliche, um die Weilbacher wach zu rütteln. „Noch nie war die Kerb so gut organisiert“, betonte der 21-jährige Salm, der mit seinen Kollegen den 25 Meter langen Kerbebaum, der jetzt am Haus am Weilbach steht, aus dem Flörsheimer Wald geholt hatte. 600 Plakate waren schon Wochen im voraus aufgehängt worden.

21 Tage vor dem Fest wurden erstmals 2000 Kerbehefte an alle Haushalte verteilt, was den Verein zusätzliche 1700 Mark kostete. Freitags befestigten die ehrenamtlichen Helfer geschmückte Birkenzweige an fast jeder Ecke im Ort. Und am gleichen Abend beschallten die jungen Leute sogar noch die anliegenden Straßen mit Musik, „um auf uns aufmerksam zu machen“, so Reif.

Die 170 Leute, darunter Kerbeborsch aus Flörsheim, Fischbach und Ober-Erlenbach, die schließlich beim Kerbetanz waren, kamen voll auf ihre Kosten. Die Rüsselsheimer Band „Take Five“ machte Stimmung, die Krifteler Girl-Group „Lichtschutzfaktor 5“ überraschte zu später Stunde die Gäste mit einer „genialen Performance“ (Marcus Reif), die Speisekarte war geändert worden, mit dem „Flüger’l“ gab es ein neues Getränk.

Dass die Klimaanlage in der Halle diese Bezeichnung nicht verdient, dafür können die Organisatoren nichts. Dennoch resümierte Marcus Reif selbstkritisch: „Wir müssen uns auch an die eigene Nase fassen, vielleicht waren die Kerbeborsch zu wenig aktiv, um mehr Stimmung zu machen.“ Es ehrt die Mitglieder des jungen Vereins, dass nach eigenen Fehlern gesucht wird. Jedoch sind keine gemacht worden. Die Weilbacher, die einen Fernsehabend einem Fest mit Freunden und Bekannten vorziehen, sollten sich dagegen Gedanken machen.(rem)


vom 20. August 2001

„Sternegucker“ gewinnen Stefan Raab

Weilbach. Zwar gab es beim Kerbetanz einen neuen Minusrekord, doch haben sich die Bemühungen der Kerbeborsch 6091 dennoch teilweise gelohnt. Am Freitag stellten die Veranstalter mit Freude fest, dass der Kerbeauftakt besser angenommen wurde. Zwar sind 120 zahlende Musikfans bei einem Konzert der Rockband „Strike“ nicht die Welt, doch bedeutete dies eine Verbesserung zu den Discos in der Vergangenheit. Während beim Umzug eine gewohnte Anzahl an Weilbacher, Fischbacher und Wickerer Kerbeborsch sowie dem Marxheimer Spielmannszug durch die Straßen liefen, zählten die 6091er auch beim Frühschoppen mehr Besucher als sonst. Marcus Reif und André Bauer vermuten, dass die Band „Ausgebremst“ und eine Kinder-Hüpfburg Ausschlag gebend waren. Gefreut haben sich die Ausrichter über die Unterstützung Weilbacher Vereine. Die WUFF und Gemütlichkeit halfen beim Kerbetanz, die Germania wird dies heute beim Gickelschlag noch tun. Der Glockenspielerverein spendete 200 Mark und der Kerbeborsch-Jahrgang von 1991, „Die Sternegugger“, sogar den dreifachen Betrag – als Gegenleistung erhielten sie den Zuschlag für Kerbehammel „Stefan Raab“. (rem)

Vielen war es für den Kerbetanz zu heiß
Weilbachs Kerbeborsch beklagen geringere Resonanz bei Veranstaltungen/Mädchenband begeisterte



vom 20. August 2001

Vielen war es für den Kerbetanz zu heiß
Weilbachs Kerbeborsch beklagen geringere Resonanz bei Veranstaltungen/Mädchenband begeisterte

ade. WEILBACH – „So gut wie dieses Jahr war die Weilbacher Kerb noch nie organisiert“ sagt Kerbevadder Christian Salm. Doch ob er sich darüber freuen soll, weiß er auch nicht so recht, denn viele Kerbeveranstaltungen fanden nur geringes Interesse. So war der Kerbetanz am Samstagabend, der einer der Hauptveranstaltungen ist, nur mäßig besucht. Rund 250 Bürger waren in die Weilbachhalle gekommen, um zur Musik von „Take Five“ zu tanzen. In vergangenen Jahren waren es schon mal doppelt so viele Besucher gewesen.
Warum die Kerb nur auf geringe Resonanz in der Bevölkerung gestoßen ist, wussten die 13 Kerbeborsch und fünf Kerbemädels nicht so recht zu erklären. Vielleicht waren zu viele Konkurrenzveranstaltungen oder die Besucher wussten im Vorfeld, dass es in der Weilbachhalle wie in einer Sauna war. Denn auch ohne nur einen Schritt auf der Tanzfläche zu tun, kamen die Besucher ins Schwitzen.

Heiß wurde es vor allem den Kerbeborsch aus anderen Orten, als zu späterer Stunde die Mädchenband „Lichtschutzfaktor 5“ als Überraschungsgast auftrat. Die fünf Mädchen aus Kriftel überzeugten mit aktuellen Hits, auch wenn einige technische Probleme für einen nicht ganz reibungslosen Ablauf sorgten.

Nicht nur diese Überraschung war eine Neuerung, sondern das Essensangebot war von Schwenkbraten auf Steak übergegangen und sogenannte Flüger´l erweiterten das Getränkeangebot. Doch die Tradition wurde ebenso hoch gehalten, so dass der Äppler reichlich von den rund 30 Helfern ausgeschenkt wurde. Unterstützt bei der Bewirtung wurde der Kerbeverein dabei wie eh und je von der Wuff, der Gemütlichkeit und der Weilbacher Feuerwehr.

Streng nach Tradition war gleichsam der Kerbevadder gekleidet, der in Weilbach nicht durch zwei Scherpen wie anderorts, sondern mit Schürze und drei Bommeln an der Mütze zu erkennen ist. Neu war ferner der erstmalige Kerberock am Freitag mit der Band „Strike“, der guten Anklang fand.

Der Frühschoppen am Sonntagvormittag und die Kuchentheke zugunsten der Kinderkrebshilfe Frankfurt wurden ebenfalls gut angenommen. Der Kerbeumzug durch die Straßen am Nachmittag wurde dagegen nur von den Wickerer und Fischbacher Kerbeborsch begleitet, so dass die Zuschauer am Wegrand ihr Augenmerk hauptsächlich auf Kerbehammel Stefan Raab richteten.

All ihre Kräfte hatten die Kirchweihjünger beim Kerbebaumstellen am Samstag am Haus am Weilbach unter Beweis gestellt. Bereits um acht Uhr ging es in den Flörsheimer Wald und in gut zehn Minuten hatten die 24 Helfer den Baum auf der Rolle zum Abtransport nach Weilbach fertig. Ein Riga-Kran half dann beim Aufstellen, so dass Kerbepuppe Melli jetzt aus rund 25 Metern Höhe hinabschaut.

Heute ist ab 10 Uhr Frühschoppen bei Bauer Flach in der Frankfurter Straße und um 18 Uhr findet der traditionelle Gickelschlag am Haus am Weilbach statt.

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